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Ein Goethe-Abend auf der Eckartsburg

Live Margrit Straßburger mit dem Stück Goethes KOBOLD BETTINA

Am 17. April ab 19.00 Uhr

Ein besonderer Abend

Erleben und genießen Sie einen unvergesslichen Abend, mit Kunst & Genuß!
Der Stein vor dem Burgtor erinnert an seinen Aufenthalt, den er für seinen „Getreuen Eckart“ nutzte. Zum literarisch-kulinarischen Goethe-Abend lädt die Burgschänke am Freitag, 17. April ein. Sie werden mit einem Glas Sekt empfangen. Wir begleiten das Schauspiel mit einem hochwertigen 4 Gänge Menü. Genießen Sie diesen Abend in den historischen Gemäuern der Eckartsburg.
Wir bitten um rechtzeitige Reservierung da wir ja nur begrenzte Plätze zur Verfügung haben.

Preis pro Karte 49,00 €

 Enthalten im Preis, Eintritt, Glas Sekt und 4 Gänge Menü.
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Die Berliner Schauspielerin Margrit Straßburger präsentiert mit „GOETHES KOBOLD BETTINA“ keinen Monolog vor einem Denkmal – ein Zwiegespräch ist es. Und die schwärmerisch-verliebte Bettina Brentano gewinnt die moderne Erkenntnis : Als Götzenbildniss scheint der Mann zu taugen. Als Mensch bleibt der Dichterfürst bis auf wenige Momente reserviert. Und als die frisch verheirate Bettina von Arnim gegenüber Goethes Ehefrau die Worte: „dicke Blutwurst“ fallen läßt – noch dazu in aller Öffentlichkeit – beendet der Geheimrat die Bekanntschaft mit ihr umgehend. Die Schauspielerin ist vom Genius des wildwüchsigen Temperamentes Bettinas inspiriert und verkörpert dieses Enfant terrible mit großer Lebendigkeit. Ein unterhaltsamer Abend – basierend auf dem zum Teil originalem Briefwechsel.
(Die Presse schreibt: Pralle ungestestillte Sehnsucht „Goethes KOBOLD BETTINA” in der Cristallerie (…) Zwar steht Margit Straßburger als Bettina von Armin in Goethes Briefwechsel alleine auf der Bühne, doch sie füllt den Raum, ist überaus präsent. Quicklebendig wippt diese Bettine in kniekurzem Spitzenkleid und keckem Hütchen durchs Leben. Straßburger spielt alle Nuancen der Goetheverehrung voll aus. Sie ist witzig, traurig still, verplaudert, aufmüpfig und voller Überschwang und vor allem schwärmerisch. Etwas frivol sind ihre Tagträume, entblößt Wolfgang Ihren Busen, bedeckt den Hals mit Küssen. (…) Mindestens sechs Vorhänge‘ sprachen für die Begeisterung des Publikums. (Saarbrücker Zeitung 19.8.1999 über das Gastspiel der Hamburger Schauspielerin und Kabarettistin in der Cristallerie ) Herzen der Besucher im Sturm erobert Man konnte vergessen, daß alles nur Theater war, daß das Mädchen im weißen Spitzenkleid und einem kessen Hütchen auf dem Kopf nicht die wirkliche Bettina von Arnim war, sondern die Schauspielerin Margrit Straßburger war, die in die Rolle der Dichterin geschlüpft war und deren Briefroman über “Goethes Briefwechsel mit einem Kinde” zum Leben erweckte. Es waren anderthalb köstliche Stunden, in denen Margrit Straßburger ihre Zuhörer mit viel Charme und Überzeugungskraft bei gespannter Aufmerksamkeit hielt (Theater in der Kniki)

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